Rendering Decorated Shed
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Medienstandort ORF, Wien

2014
gemeinsam mit Kaufmann Bammer
Bauherr: ORF Österreichischer Rundfunk
Status: Wettbewerb 2014, in Ausführung

Das Spannungsfeld zwischen alles verbindender Kohärenz und betonter Eigenständigkeit einzelner, wichtiger Teile prägt das Konzept von Roland Rainer. Dementsprechend fügt sich das neue Haus in das Ensemble, ohne seine eigene prägnante Identität zu leugnen. Offenheit ist das bestimmende Thema. Der Newsroom bildet das Zentrum des neuen Hauses. In Verbindung mit dem Vorplatz ergibt sich eine großzügige Raumfolge, die Innen und Außen vielschichtig miteinander verschränkt und ohne Friktionen weiterführt in die unterschiedlichen Arbeitszonen.
JKU Learning Center
JKU Kepler Hall
JKU Somnium
JKU Open Innovation Center

Neu- und Umgestaltung des JKU Campus, Linz

2019
Bauherr: BIG Bundesimmobiliengesellschaft
Status: Wettbewerb 2016, Fertigstellung 2019
Auszeichnungen: EU Mies Award 2022 – Nominee,  OÖ Landespreise für Kultur - Bauwerk des Jahres 2020

Learning Center - Eine überbreite und nach verschiedenen Richtungen orientierte Treppe verbindet den Platz mit dem Learning Center darüber. Eine offene, abwechslungsreiche Sequenz öffentlicher Räume führt von außen nach innen vice versa.
Kepler Hall - Anstelle eines großen Parkplatzes wird ein Bauwerk aus Beton (Basis), Holz (Dach), Glas und Textil (Fassade) errichtet. Es bildet das Pendant zum lang gestreckten Hörsaal-Trakt und rahmt gemeinsam mit diesem die zentrale Campus-Fläche.
Park - Der bestehende Schlosspark wird ergänzt durch verschiedene, grossteils informelle Angebote im Freien für Erholung und Sport. Die an den Campus angrenzenden Frei- und Landschaftsräume werden mit eingebunden.
Somnium - Bezugnehmend auf das 1608 von Johannes Kepler geschriebene Werk lädt die Dachinstallation am Turm der Chemielabors zum Entspannen und Träumen ein. Begegnungen zwischen Studierenden, Lehrenden und den Menschen aus der Nachbarschaft.
Open Innovation Center - Ein auf einem Betonsockel errichteter Fachwerkbau aus Holz birgt unterschiedlichste Tätigkeiten. Ein Labor für Forschung und praktischer Anwendung, ergänzt durch einen Laden für den täglichen Bedarf. Viel Luft dazwischen bietet die Möglichkeit für informelle Begegnung, Austausch, Unterricht et cetera.
Film: Johannes Kepler Universität Linz
 
 
Rendering Decorated Shed
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Internationales Wissenschaftszentrum Passau

2020
Bauherr: Freistaat Bayern
Status: Wettbewerb 2020, in Ausführung

Einzigartig ist die Lage der Stadt an den drei Flüssen... Das neue Ensemble der Universität nutzt dieses Potenzial. In mehreren Schichten erfolgt die Bebauung am Hang. Die Traufe des ehemaligen Klosters wird übernommen. Der Veranstaltungstrakt mit Hörsaal zeigt respektable Präsenz, die seine Bedeutung als öffentliches Haus der Stadt und ihrer Universität unterstreicht. Ein Hof mit grün berankten Fassaden bildet die Mitte der Anlage. Erlebnisreiche Raumsequenzen, wie sie für Passau charakteristisch sind, stimulieren dazu, die Anlage immer neu zu entdecken und sie als ein Ort vielfältiger Begegnungen nachhaltig zu nutzen.
Foto Bruno Klomfar
Foto Bruno Klomfar
Foto Bruno Klomfar
Foto Bruno Klomfar
Foto Bruno Klomfar
Foto Bruno Klomfar
Foto Bruno Klomfar
Foto Bruno Klomfar
Foto Bruno Klomfar
Foto Bruno Klomfar
Foto Bruno Klomfar
Foto Bruno Klomfar
Foto Bruno Klomfar
Foto Bruno Klomfar
Foto Bruno Klomfar
Foto Bruno Klomfar
Foto Bruno Klomfar
Foto Bruno Klomfar
Foto Bruno Klomfar
Foto Bruno Klomfar
Foto Bruno Klomfar
Foto Bruno Klomfar

Campus Österreichische Akademie der Wissenschaften, Wien

2022
gemeinsam mit Kaufmann Bammer
Bauherr: Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H.
Status: Wettbewerb 2018, Fertigstellung 2022

Durch knappe, gezielte Interventionen verändert sich die Wahrnehmung des Ortes. Das Areal wird kalkuliert nach allen Seiten geöffnet, überraschende Zusammenhänge werden ersichtlich, aus bislang losen Teilen fügt sich ein Ganzes. Der Garten mit ausbalancierten Kommunikations- und Arbeitsatmosphäre wird erhalten, ein qualifizierter Ort für Begegnungen geschaffen. Das Öffnen der Arkade im Ostflügel bricht die Hermetik der Anlage. Ein Café ergänzt die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten. 
Die "ÖAW im alten Kollegium" erhält durch die Neugestaltung des Eingangs die nötige Präsenz im öffentlichen Raum. Der großzügig verglaste Eingang ist auch Schaufenster und somit Teil der Kommunikation Akademie - Öffentlichkeit.
Foto Bruno Klomfar
Foto Bruno Klomfar
Foto Bruno Klomfar
Foto Bruno Klomfar
Foto Bruno Klomfar
Foto Bruno Klomfar
Foto Bruno Klomfar
Foto Bruno Klomfar
Foto Bruno Klomfar
Foto Bruno Klomfar
Foto Bruno Klomfar
Foto Bruno Klomfar
Foto Bruno Klomfar
Foto Bruno Klomfar
Foto Bruno Klomfar
Foto Bruno Klomfar
Foto Bruno Klomfar
Foto Bruno Klomfar
Foto Bruno Klomfar
Foto Bruno Klomfar
Foto Bruno Klomfar
Foto Bruno Klomfar

Universität für angewandte Kunst, Erweiterung Vordere Zollamtstrasse 7 und Generalsanierung Wörle-Schwanzer-Trakt, Wien

2018
gemeinsam mit Kaufmann Bammer
Bauherr: BIG Bundesimmobiliengesellschaft
Status: Wettbewerb 2014, Fertigstellung 2018
Auszeichnungen: ZV-Bauherrenpreis 2019

Die hermetische innere Struktur des ehemaligen Zollamtsgebäudes wird erlebbar geöffnet. Strukturell und räumlich überflüssige Teile werden entfernt und neue Innenraumsituationen geschaffen. So entsteht eine – der Nutzung entsprechende – großzügige innere Weite mit hoher Aufenthaltsqualität.
Der Wörle-Schwanzer-Trakt wird von nachträglichen Einbauten befreit und saniert. Die charakteristische Stahlbeton-Rippendecke wird freigelegt. Ein strukturierter Bausatz ermöglicht, je nach Bedarf, einen flexiblen Ausbau der loftartigen Etagen.
Foto Bruno Klomfar
Foto Bruno Klomfar
Foto Bruno Klomfar
Foto Bruno Klomfar
Foto Bruno Klomfar
Foto Bruno Klomfar
Foto Bruno Klomfar
Foto Bruno Klomfar
Foto Bruno Klomfar
Foto Bruno Klomfar
Foto Bruno Klomfar
Foto Bruno Klomfar

Geriatriezentrum Liesing, Wien

2012
gemeinsam mit Kaufmann Bammer
Bauherr: Wiener Krankenanstaltenverbund
Status: Wettbewerb 2006, Fertigstellung 2012
Auszeichnungen: ZV-Bauherrenpreis 2013

Die Struktur des neuen Geriatriezentrums thematisiert die Überlagerung von Stadt und Park. Eine neuartige Mischung entsteht, die die signifikanten Eigenschaften beider Kategorien miteinander verbindet. Die Neue Geriatrie ist kein hermetischer Block, sondern raumgreifend offen strukturiert, um - zu Gunsten der Bewohner - vielfältige Freiraumbezüge zu ermöglichen. Der großzügige, durch gläserne Brücken geliederte Innenhof ergibt abwechslungsreiche, spannungsvolle Beziehungen zwischen Park und Bauwerk. Der Park ist nicht nur "draußen", sondern wird integriert zum bestimmenden Bestandteil der gesamten Anlage.
Foto Otto Saxinger
Foto Otto Saxinger
Foto Josef Pausch
Foto Josef Pausch
Foto Josef Pausch
Foto Josef Pausch
Foto Johannes Wegerbauer
Foto Johannes Wegerbauer
Foto Josef Pausch
Foto Josef Pausch
Foto Josef Pausch
Foto Josef Pausch
Foto Josef Pausch
Foto Josef Pausch
Foto Riepl Riepl Architekten
Foto Riepl Riepl Architekten

OK Offenes Kulturhaus / OK-Platz, Linz

1998 / 2007
Bauherr: Land Oberösterreich und Real-Treuhand Bau- und Projektmanagement
Status: Fertigstellung 1998 / 2007
Auszeichnungen: ZV-Bauherrenpreis 1998

Ausgangspunkt ist das Bewahren der baulichen Anatomie des historischen Schulgebäudes. Kein spektakuläres Aufbrechen und kein Davorstellen, wodurch die Ansätze urbaner Großzügigkeit verloren gingen. Der neue Eingang an zentraler Stelle verursacht lediglich eine geringfügige Irritation in der Fassade. Die notwendige bauliche Erweiterung findet außerhalb der Ansichtsfläche des Altbaus statt: als filigraner Aufsatz abgehoben von der massiven Basis. Ausgehend vom neuen Platz gelangt das Publikum über eine Rampe ins Innere, durchquert den schlanken Baukörper, um an der Rückseite über eine längs gerichtete Treppe oder offenen Lift nach oben zu gelangen. Das Mediendeck als deutlich sichtbarer transparenter Aufbau vermittelt die innere Offenheit in den Stadtalltag.
2007 wird der OK-Platz entlang der Dametzstraße durch ein Bürogebäude geschlossen bebaut und die Ecke an der Harrachstraße durch eine turmartige Erhöhung markiert. Das OK erhält einen neuen Eingang sowie eine innere Umstrukturierung.
Foto Dietmar Tollerian
Foto Dietmar Tollerian
Foto Dietmar Tollerian
Foto Dietmar Tollerian
Foto Dietmar Tollerian
Foto Dietmar Tollerian
Foto Dietmar Tollerian
Foto Dietmar Tollerian
Foto Florian Holzherr
Foto Florian Holzherr
Foto Dietmar Tollerian
Foto Dietmar Tollerian
Foto Dietmar Tollerian
Foto Dietmar Tollerian
Foto Dietmar Tollerian
Foto Dietmar Tollerian
Foto Dietmar Tollerian
Foto Dietmar Tollerian

Kirche St. Franziskus, Steyr-Resthof

2001
Bauherr: Röm.-kath. Pfarrexpositur St. Franziskus
Status: Wettbewerb 1995, Fertigstellung 2001
Auszeichnungen: ZV-Bauherrenpreis 2001, EU Mies Award 2003 – Nominee

Der Entwurf verzichtet auf einen erhabenen Kirchenbau, stattdessen rückt ein großer schützender Baldachin in den Vordergrund. Dieser bildet durch seine Stellung quer zur Straßenachse eine signifikante Pforte. Es wird eine fließende Raumfolge entwickelt, die am öffentlichen Kirchenplatz beginnt, über die Loggia und die transparente Vorhalle sukzessiv ins Innere führt. Der gedeckte Umgang, der zwischen Hauptraum, Taufkapelle und Wochentagskirche vermittelt, wird begleitet von differenzierten Naturräumen. Das bepflanzte Atrium liegt etwas höher und ist so dem Alltagsniveau enthoben, die Wasserfläche reflektiert flirrendes Morgenlicht über die auskragende Decke in den Hauptraum. Der Bau aus zart oliv eingefärbtem Beton verzichtet auf das traditionelle Symbol des beherrschenden Turmes. Stattdessen vermittelt eine Installation von Keith Sonnier, Kirche wird so nach außen transportiert.